Der akustische Schatten. Eine Soundstudie in der Turmkuppel auf dem Berliner Teufelsberg

Historisch gesehen war dieser Raum ein besonderer. Er war bis 20o6 ein bewacht, eine ehemalige Abhörkuppel überhalb von Berlin. Von hier aus ist der Rundblick auf die Stadt und dem Umland gigantisch. Jedes Geräusch klingt in der bienenwabigen Kuppel nach, wirkt dadurch verstärkt: Man spürt bei allen, was tut, bei jeden Schritt, jedem Lachen und dem musikalisch erzeugten Klängen den Nachhall oder anders formuliert, dass man als Mensch einen akustischen Schatten hat, der allerdings nur unter besonderen Bedingungen hörbar wird.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Posted in Uncategorized | Tagged , , , | Comments Off on Der akustische Schatten. Eine Soundstudie in der Turmkuppel auf dem Berliner Teufelsberg

I agree: Berlin Biennale 2016

Wir stimmen zu: Mediale Oberflächen sind Realität. We Agree. I Like This Really. Super Biennale Berlin. We Love You.

We_All_Like_KW

We_All_Like_KW

KW_1_I_Like_Henrot

KW_1_I_Like_Henrot

KW_2_I_Like_Henrot

KW_2_I_Like_Henrot

We_All_Like_KW

Posted in Allgemein, Ausstellungen | Tagged , , , , | Comments Off on I agree: Berlin Biennale 2016

Woher- und Wohin-Struktur

Habe vor kurzem die Galerie M besucht und so zum ersten Mal auch bei dieser Gelegenheit die Station Kunst für Max Imdahl gesehen. Gleich im ersten Gebäude steht eine Skulptur von Norbert Kricke, über die sich Imdahl im Sinne einer „Woher- und Wohin-Struktur“ mündlich geäußert hat.
Dass die einzelnen Gebäude eine eher ägyptisch geschlossene Wirkung ausüben, muss man wohl so hinnehmen. Die Station Kunst für Max Imdahl wurde 1988 von Alexander von Berswordt-Wallrabe ins Werk gesetzt. Kunst, Architektur und Natur beziehen sich aufeinander.
“Krickes Raumplastik läßt entweder Wahrnehmungsweisen zu, die entweder zum Erlebnis eines Verlaufs oder zum Erlebnis einer Verlaufsfigur führen.”
Imdahl, Max: Gesammelte Schriften I/III. Zur Kunst der Moderne, Zur Kunst der Tradition, Reflexion Theorie Moderne, hg. von und eingeleitet von Angeli Janhsen-Vukicevic, 3 Bde., Bd.1, Frankfurt/ Main: Suhrkamp Verlag 1996, S.292. Verlaufsstruktur I

Posted in Uncategorized | Comments Off on Woher- und Wohin-Struktur

Aus René Blocks Archiv und Sammlung, NBK Berlin, 16. 09 2015 – 24. 01 2016

Posted in Galerie | Comments Off on Aus René Blocks Archiv und Sammlung, NBK Berlin, 16. 09 2015 – 24. 01 2016

Song Dong_Wast Not – wu jin qi yong_Düsseldorf Ende 2016

In der Kunsthalle Düsseldorf werden Arbeiten Song Dong gezeigt, die u.a.  das Thema Gebrauchsgegenstände, Dinge des Alltags und Abfall konzeptuell aufgreifen. Da Song Dong einen persönlichen, familiären mit einem allgemeinen, gesellschaftlichen Ansatz verbindet, sind seine systematisch geordneten Sammlungen/Archive eine transkulturelle Bereicherung in dem Diskurs über den Gebrauch der Dinge.

 

Posted in Uncategorized | Comments Off on Song Dong_Wast Not – wu jin qi yong_Düsseldorf Ende 2016

Joan Mitchell im Museum Ludwig Köln Ende 2015/ Anfang 2016 – Retrospective. Her Life and Paintings

Joan Mitchell ist irre brillant. Farbenfroh. Künstlich irritierend. Herausfordernd. Also bleibt nicht viel mehr als den großformatigen Gemälden zu folgen, als gäbe es etwas zu sehen, was uns anspricht.

 

Posted in Uncategorized | Comments Off on Joan Mitchell im Museum Ludwig Köln Ende 2015/ Anfang 2016 – Retrospective. Her Life and Paintings

Jackson Pollock in der KunstHalle der DB

Man braucht ein wenig Zeit für das großformatige Wandbild, dann aber “lebt” es optisch, vor allem aus der Schrägsicht. Kunst_geschichtlich gesehen, ist die Berliner Präsentation nicht uninteressant.

Mural, Öl und Kasein auf Leinwand, 243,9 x 603,9 cm, 1943

Mural, Öl und Kasein auf Leinwand, 243,9 x 603,9 cm, 1943

Mural, Detail

Mural, Detail

Posted in Uncategorized | Comments Off on Jackson Pollock in der KunstHalle der DB

Fast nichts

Wirklich nichts.

Hamburger Bahnhof_1

Spirale aus Leinwänden

Spirale aus Leinwänden

Paul McCarthy, Saloon Theater, 1995 – 1999, 2008 Schenkung der Friedrich Christian Flick Collection

Paul McCarthy, Saloon Theater, 1995 – 1999, 2008 Schenkung der Friedrich Christian Flick Collection

Posted in Uncategorized | Comments Off on Fast nichts

Smarte Kunst

Erwin Wurm: Fichte, Kunstmuseum Wolfsburg, 22.03.2015 – 13.09.2015 Die Currywurst schmeckt echt großartig, alle Dinge von Erwin Wurm sind smart, wie der eigens entworfene und in Wolfsburg gebaute VW-Bus. Auch  die Dinge reden ein Wörtchen mit. Sie sprechen von ihrem Gebrauch, von ihrer Verwendung, die nicht immer normal ist. Fehlverhalten führt zu unmöglichen Formen. Die Alltagsobjekte von Erwin Wurm sind vorbildlich. Man schaue nur ganz auf die Wurstschneidemaschine, immer der gleiche Vorgang und mal etwas weiter gedacht: jeder Türgriff erzählt von Händen, die zudrücken, bis jener eine Form annimmt, die seiner Verwendung nicht ganz entspricht…

 

Posted in Uncategorized | Comments Off on Smarte Kunst

Treppen auf der Biennale Venedig 2015

Zweimal das Motiv: Die Treppe, auf der Biennale Venezia 2015

Eine Spiegeltreppe

Eine Spiegeltreppe

 

Eine Glastreppe

Eine Glastreppe

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Joao Lauro: I’ll be your mirror, portugiesische Pavillon und Ilya & Emilia Kabakov: Stairs, in der die Biennale begleitenden Ausstellung Glasstress 2015 Gotika

Posted in Uncategorized | Comments Off on Treppen auf der Biennale Venedig 2015