Aus René Blocks Archiv und Sammlung, NBK Berlin, 16. 09 2015 – 24. 01 2016

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„Ich kenne kein Weekend“: René Block’s Sammlung ist unter diesem Motto in den Räumen des NBK’s (und auch im Berliner Museum) zu sehen. Die Vielzahl der Werke wird Stück für Stück in dem aufwendig kuratierten Ausstellungsraum sichtbar.

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Song Dong_Wast Not – wu jin qi yong_Düsseldorf Ende 2016

In der Kunsthalle Düsseldorf werden Arbeiten Song Dong gezeigt, die u.a.  das Thema Gebrauchsgegenstände, Dinge des Alltags und Abfall konzeptuell aufgreifen. Da Song Dong einen persönlichen, familiären mit einem allgemeinen, gesellschaftlichen Ansatz verbindet, sind seine systematisch geordneten Sammlungen/Archive eine transkulturelle Bereicherung in dem Diskurs über den Gebrauch der Dinge.

 

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Joan Mitchell im Museum Ludwig Köln Ende 2015/ Anfang 2016 – Retrospective. Her Life and Paintings

Joan Mitchell ist irre brillant. Farbenfroh. Künstlich irritierend. Herausfordernd. Also bleibt nicht viel mehr als den großformatigen Gemälden zu folgen, als gäbe es etwas zu sehen, was uns anspricht.

 

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Jackson Pollock in der KunstHalle der DB

Man braucht ein wenig Zeit für das großformatige Wandbild, dann aber „lebt“ es optisch, vor allem aus der Schrägsicht. Kunst_geschichtlich gesehen, ist die Berliner Präsentation nicht uninteressant.

Mural, Öl und Kasein auf Leinwand, 243,9 x 603,9 cm, 1943

Mural, Öl und Kasein auf Leinwand, 243,9 x 603,9 cm, 1943

Mural, Detail

Mural, Detail

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Fast nichts

Wirklich nichts.

Hamburger Bahnhof_1

Spirale aus Leinwänden

Spirale aus Leinwänden

Paul McCarthy, Saloon Theater, 1995 – 1999, 2008 Schenkung der Friedrich Christian Flick Collection

Paul McCarthy, Saloon Theater, 1995 – 1999, 2008 Schenkung der Friedrich Christian Flick Collection

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Smarte Kunst

Erwin Wurm: Fichte, Kunstmuseum Wolfsburg, 22.03.2015 – 13.09.2015 Die Currywurst schmeckt echt großartig, alle Dinge von Erwin Wurm sind smart, wie der eigens entworfene und in Wolfsburg gebaute VW-Bus. Auch  die Dinge reden ein Wörtchen mit. Sie sprechen von ihrem Gebrauch, von ihrer Verwendung, die nicht immer normal ist. Fehlverhalten führt zu unmöglichen Formen. Die Alltagsobjekte von Erwin Wurm sind vorbildlich. Man schaue nur ganz auf die Wurstschneidemaschine, immer der gleiche Vorgang und mal etwas weiter gedacht: jeder Türgriff erzählt von Händen, die zudrücken, bis jener eine Form annimmt, die seiner Verwendung nicht ganz entspricht…

 

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Treppen auf der Biennale Venedig 2015

Zweimal das Motiv: Die Treppe, auf der Biennale Venezia 2015

Eine Spiegeltreppe

Eine Spiegeltreppe

 

Eine Glastreppe

Eine Glastreppe

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Joao Lauro: I’ll be your mirror, portugiesische Pavillon und Ilya & Emilia Kabakov: Stairs, in der die Biennale begleitenden Ausstellung Glasstress 2015 Gotika

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Xu Bing auf der Biennale Venedig

Der chinesische Künstler Xu Bing hat zwei riesige Drachen aus Schott-Teilen gebaut und unter eine Bootshausdecke der Arsenale angebracht. Hier ist einer der beiden zu sehen.

Xu Bing in den Arsenalen 2, Foto AE

Xu Bing in den Arsenalen 2, Foto AE

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Der Kaufmann von Venedig damals und Geschäfte der Biennale heute

Wer nicht gleich mit einem ganzen Straßenzug auf Weltreise geht, also nicht mit einem der Traumschiffe reist, die jeden Tag der Saison am Markusplatz vorbeigezogen werden, sondern statt dessen in einem Vaporetto vom Flughafen zur Arsenale scheppert, zählt zu den Besuchern einer Kunstmesse, die von damals, aber geschäftsmäßig von heute ist: Kein Wort also über die vielen Kunstwerke, die ihren Käufer finden; kein Wort über die wenigen Werke, die man selbst gern unterstützt. Diese Biennale ist den vorangegangenen voraus, hat das Prinzip einer grandiosen Verkaufsausstellung erfüllt; sie sollte nicht mit den nachfolgenden, die möglicherweise anderes im Sinn haben, gemessen sollte: Ein Wink vom Traumschiff aus.

Wir gratulieren allen Teilnehmern der Biennale und schließen uns stellvertretend für alle den namentlichen Glückwünschen aus Berlin an.

Eine Anzeige im Monopol

Eine Anzeige im Monopol

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Larry Sultan in Gent_S.M.A.K. (Stedelijk Museum voor Actuele Kunst)

Der Fotograf Larry Sultan ist noch zu entdecken (S.M.A.K. _ 14.03. – 24.05.2015). Dieser kalifornische Künstler visualisiert eine Frage, die einfach zu formulieren scheint, aber schwer, wenn überhaupt, zu beantworten ist: Ist Realität ein Geschäfts- oder Lebensmodell?

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