2 oder 3 Tiger, HKW, Berlin_05_2017

Ungewöhnlicher Blick auf die ‚Natur‘-Geschichte von Gewalt, Unterdrückung und Widerstand, zu sehen im Haus der Kulturen der Welt. Die Ausstellung wurde von Anselm Franke und Hyunjin Kim kuratiert.

Minouk LIM, L'homme à la la caméra, 2015, Foto A. Engelbert

Minouk LIM, L’homme à la la caméra, 2015, Foto A. Engelbert

IM Heug_soon, Come back Home, 2007, Foto A. Engelbert

IM Heug_soon, Come back Home, 2007, Foto A. Engelbert

IM Heug_soon, Come back Home, 2007, Foto A. Engelbert

IM Heug_soon, Come back Home, 2007, Foto A. Engelbert

IM Heug_soon, Come back Home, 2007, Foto A. Engelbert

IM Heug_soon, Come back Home, 2007, Foto A. Engelbert

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re:publica 2017

Ein professioneller Treffpunkt, eine notwendige Begegnung der Leute, die sonst verstreut irgendwo ‚am Rechner‘ leben, leider findet auf dem ‚Festival‘ kein anspruchsvoller Diskurs statt, den man eigentlich erwarten dürfte.

re:publica_am Rande aufgelesen_2017, Foto A. Engelbert

re:publica_am Rande aufgelesen_2017, Foto A. Engelbert

 

re:publica_panel 1__2017, Foto A. Engelbert

re:publica_panel 1__2017, Foto A. Engelbert

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Baumpflanzung, Obstbaum, Engelbert I.

Die Gemeinschaft mit den Dingen um uns herum ist gestört. Das auslaufende Industriezeitalter hat uns aus der Vorzeit vertrieben. Wir benutzen zwar noch immer die gleichen Worte wie damals und sagen: Das ist ein Baum des Lebens, der Erkenntnis und der Hoffnung. Aber wir wissen aufgrund des „Sterbens“ der Wälder, der Gletscher und der Bienen, dass sich etwas geändert hat. Trotzdem habe ich einen Baum, einen Obstbaum, im Campusgarten gepflanzt. Möglicherweise denke ich schon an eine andere Zeit, während ich den noch nicht gepflanzten Baum in der rechten Hand halte.

Baumpflanzung am 06.02.2017, Campusgarten, FH Potsdam, Foto: Göran Gnaudschun

Baumpflanzung am 06.02.2017, Campusgarten, FH Potsdam, Foto: Göran Gnaudschun

Baumpflanzung am 06.02.2017, Campusgarten, FH Potsdam, Foto: Göran Gnaudschun

Baumpflanzung am 06.02.2017, Campusgarten, FH Potsdam, Foto: Göran Gnaudschun

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La fondazione Brodbeck, Pallazzo Bufali, Belpasso

Eröffnung einiger Werke der Sammlung Fondazione Brodbeck durch Gianlucca Collica, 18.12-2016

Gianlucca Collica, La fondazione Brodbeck

Gianlucca Collica, La fondazione Brodbeck

Leoncillo, N. m. con telefono 1952, La fondazione Brodbeck

Leoncillo, N. m. con telefono 1952, La fondazione Brodbeck

Louise Bourgeois, Senza titolo 2016, La fondazione Brodbeck

Louise Bourgeois, Senza titolo 2016, La fondazione Brodbeck

Viola Yesiltaç, Bastard crowned 2016, La fondazione Brodbeck

Viola Yesiltaç, Bastard crowned 2016, La fondazione Brodbeck

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Bessy II

BESSY II, Berlin-Adlershof, Teilchenphysik, Besuch und Diskussion mit einer Führung, 25.11.2016

BESSY II_1

BESSY II_1

 

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Das Kapital

Im Hamburger Bahnhof gab es eine Ausstellung rund um das Werk „Das Kapital – Raum 1970-77“ von Josef Beuys  zu sehen. Das ist sicherlich verdienstvoll, auch notwendig, nur seltsam deplaciert, denn auf dem Kunstmarkt tobt die Allianz von Kunst und Geld und hat die althergebrachte Gewaltenteilung der Künste endgültig hinter sich gelassen. Berühmt und Reich, davon träumen die Absolventen der Akademien, während die etablierten Künstler derweil den Kunstwert verscherbeln. Kunst hatte schon immer eine Affinität zum Geld. Nur: Die zeitgenössische Kunst liebt mehr den Glamour und den Trash als alles andere. Und nur wenige blieben vor der Tafelwand, die den Abschluss der Ausstellung bildete, stehen: nachforschend, fragend und irritiert.

Hamburger Bahnhof 2016

Hamburger Bahnhof 2016

das-kapital_3

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Der akustische Schatten. Eine Soundstudie in der Turmkuppel auf dem Berliner Teufelsberg

Historisch gesehen war dieser Raum ein besonderer. Er war bis 20o6 ein bewacht, eine ehemalige Abhörkuppel überhalb von Berlin. Von hier aus ist der Rundblick auf die Stadt und dem Umland gigantisch. Jedes Geräusch klingt in der bienenwabigen Kuppel nach, wirkt dadurch verstärkt: Man spürt bei allen, was tut, bei jeden Schritt, jedem Lachen und dem musikalisch erzeugten Klängen den Nachhall oder anders formuliert, dass man als Mensch einen akustischen Schatten hat, der allerdings nur unter besonderen Bedingungen hörbar wird.

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I agree: Berlin Biennale 2016

Wir stimmen zu: Mediale Oberflächen sind Realität. We Agree. I Like This Really. Super Biennale Berlin. We Love You.

We_All_Like_KW

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KW_1_I_Like_Henrot

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KW_2_I_Like_Henrot

KW_2_I_Like_Henrot

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Woher- und Wohin-Struktur

Habe vor kurzem die Galerie M besucht und so zum ersten Mal auch bei dieser Gelegenheit die Station Kunst für Max Imdahl gesehen. Gleich im ersten Gebäude steht eine Skulptur von Norbert Kricke, über die sich Imdahl im Sinne einer „Woher- und Wohin-Struktur“ mündlich geäußert hat.
Dass die einzelnen Gebäude eine eher ägyptisch geschlossene Wirkung ausüben, muss man wohl so hinnehmen. Die Station Kunst für Max Imdahl wurde 1988 von Alexander von Berswordt-Wallrabe ins Werk gesetzt. Kunst, Architektur und Natur beziehen sich aufeinander.
„Krickes Raumplastik läßt entweder Wahrnehmungsweisen zu, die entweder zum Erlebnis eines Verlaufs oder zum Erlebnis einer Verlaufsfigur führen.“
Imdahl, Max: Gesammelte Schriften I/III. Zur Kunst der Moderne, Zur Kunst der Tradition, Reflexion Theorie Moderne, hg. von und eingeleitet von Angeli Janhsen-Vukicevic, 3 Bde., Bd.1, Frankfurt/ Main: Suhrkamp Verlag 1996, S.292. Verlaufsstruktur I

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Aus René Blocks Archiv und Sammlung, NBK Berlin, 16. 09 2015 – 24. 01 2016

Diese Galerie enthält 6 Fotos.

„Ich kenne kein Weekend“: René Block’s Sammlung ist unter diesem Motto in den Räumen des NBK’s (und auch im Berliner Museum) zu sehen. Die Vielzahl der Werke wird Stück für Stück in dem aufwendig kuratierten Ausstellungsraum sichtbar.

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