dokumenta Kassel 2017

Die 100 Tage von Kassel und Athen haben einen schlechten Ruf. Warum eigentlich? Liegt es an der politischen Unbedarftheit? Die Grenze zwischen Kunst und Realität, besser gesagt, die Grenze zwischen dem System der Kunst und der Lebenswirklichkeit ist systematisch entkoppelt worden. Warum sollte man also von den Kuratoren bzw. Künstlern in Kassel Impulse für die Zerrissenheit in Europa erwarten? Der Glaube in das, was man auf den Gebieten der Kunst, des Lebens oder der Wissenschaften kennt, ist unerschütterlich naiv. Von daher ist das Programm der documenta 14 für die Besucher und deren Macher unfreiwillig sehr aussagefähig.  

Anbei nur ein paar fotografische Eindrücke vom und unterm alten Bahnhofsvorplatz bzw. sowie vom Vorplatz rund um das Fridericianum (oberhalb des Textes und unterhalb)

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