Woher- und Wohin-Struktur

Habe vor kurzem die Galerie M besucht und so zum ersten Mal auch bei dieser Gelegenheit die Station Kunst für Max Imdahl gesehen. Gleich im ersten Gebäude steht eine Skulptur von Norbert Kricke, über die sich Imdahl im Sinne einer „Woher- und Wohin-Struktur“ mündlich geäußert hat.
Dass die einzelnen Gebäude eine eher ägyptisch geschlossene Wirkung ausüben, muss man wohl so hinnehmen. Die Station Kunst für Max Imdahl wurde 1988 von Alexander von Berswordt-Wallrabe ins Werk gesetzt. Kunst, Architektur und Natur beziehen sich aufeinander.
„Krickes Raumplastik läßt entweder Wahrnehmungsweisen zu, die entweder zum Erlebnis eines Verlaufs oder zum Erlebnis einer Verlaufsfigur führen.“
Imdahl, Max: Gesammelte Schriften I/III. Zur Kunst der Moderne, Zur Kunst der Tradition, Reflexion Theorie Moderne, hg. von und eingeleitet von Angeli Janhsen-Vukicevic, 3 Bde., Bd.1, Frankfurt/ Main: Suhrkamp Verlag 1996, S.292. Verlaufsstruktur I

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